Ein Ansatz für die 3.Tageskonzentration des 21.Monatstages

So,wie ich im Außen den Schnee schmelzen sehen kann oder die Wolken vorbeiziehen sehe,dem Sonnenaufgang beiwohnen kann oder einen plätschernden Bach beim fließen zusehen kann,so kann ich auch in mich hineinsehen.Ich kann mich z.B. auf meine Entwicklung konzentrieren-so wie ich es für mich selbst wünsche-harmonisch,immer in der Fülle,immer kraftvoll,immer jung,immer glücklich.Ich beobachte mich selbst -von jetzt bis in Ewigkeit.Und ich empfinde tiefe Freude,weil so viele wunderbare,tiefgreifende,regenerierende Erfahrungen auf meinem Weg liegen,die zum Erfahrungsschatz aller werden.Damit stabilisiere ich selbst meine eigene Zukunft und folglich auch die aller Menschen.Und wenn die Zukunft der Menschen gesichert und stabil ist,ist es auch die aller Lebewesen und unseres wunderbaren Planeten.(Ein Ansatz für die 3.Tageskonzentration des 21.Monatstages)

Für den 18. Monatstag…

Der Baum als mein heutiges Konzentrationsobjekt gibt mir Halt und Kraft für meinen Wunsch/Konzentrationsziel.Der Baum verwurzelt mich mit der Erde-Er schenkt mir die größte Standfestigkeit,die ich für die Verwirklichung meines Ziels benötige.Der Baum hilft mir nicht von meinem Ziel abzuweichen bis es vollständig manifestiert ist.Er schenkt mir Weisheit,die nötig ist nicht alles so verbissen zu sehen. Zwar in meiner Konzentration zu bleiben und mich dennoch treiben zu lassen.Genauso wie seine Zweige mit dem Wind hin und her schwingen.Er ermutigt mich um ihn herumzugehen und ihn so von allen Seiten ganz genau zu betrachten.Und während ich so um ihn herum tanze,halte ich mein Lenkungsziel in meinem Bewusstsein.Auf diese Weise muss ich mir nicht jede Kleinigkeit meines Zieles vor Augen führen.Meine Seele weiß ja längst, was zu tun ist und mein Geist organisiert bereits alles.Meine Aufgabe ist es nun meinem Wunsch mehr Kraft zu verleihen,indem ich ihn mir immer wieder so ins Bewusstsein hole,als stünde sein Eintreten absolut fest und als gäbe es nichts mehr dran zu rütteln-wie bei dem Baum. Aller Zweifel an dem Zustandekommen meines Zieles schüttle ich ab-wenn nötig immer und immer wieder.Denn wie der Baum habe ich es verdient zu wachsen und zu gedeihen,denn ich und meine Erfahrungen sind der Teil,der die Welt ganz macht.

Wenn du wissen willst, was eine Rose ist…

„Um zu wissen, was eine Rose ist,musst du zu einer Rose werden“schreibt Grigori Grabovoi in seinem Buch über die Auferweckung und das ewige Leben. Nun stellt sich die Frage,wie du zu einer Rose werden kannst…das ist nicht so schwer,wie du denkst?:Betrachte die Rose und sage dir:“Ich werde für eine Minute zu dieser Rose“.

 
 
 
 
 
 
 
 

Der Quantensprung kommt immer näher

Wir merken das durch die scheinbar schneller verlaufende Zeit und dem Eindruck, dass wir all die Dinge, die wir tun wollen, kaum bewältigen können. Manchmal entsteht das Empfinden, dass uns einfach alles zu viel wird und bei dem ein oder anderen entsteht dass Frust. Aber seit euch bewusst, dass all das nur so scheint. Es ist wichtig in dieser Zeit sich permanent klar zu machen in seiner eigenen Mitte zu bleiben. 

Das schafft ihr, indem ihr die Tageskonzentrationen macht oder zumindest lest und über das Geschriebene nachdenkt. Kontinuität ist hier der Schlüssel. Wenn ihr euch besetzt fühlt und fremdgesteuert, visualisiert die Formel E=VS in dem Körperbereich, wo ihr euch nicht gut fühlt.

Ein glückliches ewiges Leben wünsche ich euch!

Danke Grigori Grabovoi